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Busch im Garten des Sanatorium Dr. Schenk

Patienteninformation

11. Jan 2021

Ein Antigentest ist für den Eintritt in unsere Klinik obligat und wird vor Ort bei uns durchgeführt! Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bei Aufsuchen unseres Sanatoriums eine FFP2-Maske verpflichtend zu tragen ist.

PCR-Test-Station am Sanatorium Dr. Schenk
Seit 01.12.2020 steht uns nach erfolgreich abgeschlossenem Testbetrieb ein PCR-Labor am Parkplatz der Klinik zur Verfügung. Die Testresultate erhalten wir in wenigen Stunden.

 

SICHERE GASTFREUNDSCHAFT
zur Terminvereinbarung

 

Downloads:
Maßnahmen & Ablauf Covid-19 Screening
Selbstauskunft

Sie haben bereits einen Termin und sind vor Ort? Dann bitten wir Sie, folgende Selbstauskunft online auszufüllen:
Online-Selbstauskunft

Vorherige Updates:
Update vom 17.03.2020
Update vom 28.03.2020
Update vom 22.06.2020
Update vom 15.08.2020
Update vom 15.09.2020
Update vom 29.10.2020

 

CORONA-FAKTENCHECK
Was zu Masken, Tests und Impfungen erwiesen ist! 

 

Unsere Maßnahmen gegen die sprunghafte
Ausbreitung des COVID-19

COVID-19 SCHUTZIMPFUNG

Liebe Patientinnen!
Liebe Patienten!

Zurzeit gibt es immer noch bei der Bevölkerung und leider auch bei uns intern im Haus eine große Skepsis gegenüber der neu angebotenen Impfung. Es kursieren immer noch die lustigsten Gerüchte, wie „Genveränderungen", „mangelnde Testzeit bis zur Zulassung" etc. – hier verweise ich darauf, dass es sicherlich einen Unterschied zwischen einer raschen Freigabe, die teilweise auch sehr politisch beeinflusst ist - wie z.B. USA und United Kingdom kommt. Ich möchte betonen, dass ich persönlich voll und ganz der Europäischen-Arzneimittel-Agentur (EMA - European Medicine Agency) und ihrem Testprocedere vertraue und mich daher spontan sofort als Testperson zu der Impfung gemeldet habe - dies vor allem aus Überzeugung um ein Zeichen zu setzen.

Gestern am Sonntag den 10.01.2021, wurden einige unserer Mitarbeiter inklusive mir, nach der kurzfristigen Einberufung durch die Vorarlberger Ärztekammer in Dornbirn, in dem ausgezeichneten Test- und Impfzentrum mit dem Pfizer Impfstoff geimpft.

Der direkte Verlauf war bei allen Mitarbeitern inkl. mir völlig problemlos, es war sogar für mich möglich, mit dem eigenen Auto nach Hause zu fahren, da es keine akuten Nebenwirkungen gegeben hat.

Als kurzfristige verzögerte Nebenwirkung einzelner, kann in der Frühphase folgendes berichtet werden:
Eine 24 Stunden anhaltende mehr oder minder starke lokale Reaktion im Sinne von Schmerzen, die auch manchmal bis in den Schulterbereich und in die Peripherie ausstrahlen konnten. Alle diese impftechnischen Nebenwirkungen haben sich nach 24 bis 36 Stunden völlig zurückgebildet.

Interessant war, dass der Großteil der Probanden über eine gewisse Immunantwort berichtet haben. Ich persönlich habe heute – das heißt am ersten Tag nach der Impfung (am Abend vorher hatte ich noch zwei operative Eingriffe zu leisten, die Nacht war ruhig) sehr lange geschlafen um ein „Recovering" meines Körpers gewährleisten zu können.

Heute habe ich mit meinem Trainingspartner wie immer eine Stunde Tennis gespielt, wobei wir beide spontan über eine gewisse Reduktion der Ausdauer der Muskulatur berichtet haben - das ist eine eindeutige Immunantwort. Der logische Schluss ist für mich, dass der Impfstoff „greift".
Diese Angaben wurden mir von Mitarbeitern, die am gleichen Tag geimpft worden sind, ebenso berichtet.

Wir werden uns jetzt nach der ersten Impfung um höchste Vorsicht bemühen, alle Maßnahmen, wie FFP2-Masken konsequent tragen sowie die üblichen Hygienemaßnahmen etc. einhalten und warten geduldig auf Einberufung für die zweite Impfung, die eine Grundimmunisierung bewerkstelligen soll.

Dann wird es wieder interessant für uns, da wir hausintern Antikörpertests machen werden.

Idealerweise sollte bei dieser Grundimmunisierung dann nur noch ein regelmäßiges „Boostern", so wie bei allen anderen gängigen Impfungen, notwendig sein. Nach heutigem Stand der Erfahrungen wird das maximal nach 9 Monaten sein. Mal sehen wie es weiter geht.

Abschließend kann ich nur empfehlen, sich diesem Procedere zu unterwerfen, und keine Scheu vor der Impfung zu haben, egal welches Produkt, solange es „EMA-Zulassungsbehördlich" zertifiziert ist.

Dieses Procedere gibt jedem, der sich dem unterwirft, das Ticket zur Freiheit, die hoffentlich je nach Grundimmunisierung der Bevölkerung schrittweise immer größer wird.

Zum Schluss: wenn ich mir vorstelle, was ein Covid-19-Infekt bei fehlendem Impfschutz bedeutet und wie viele katastrophale Fälle sich gerade in letzter Zeit auch bei jungen aktiven Patienten häufen, die entweder nach schweren Krankheitsverläufen immer wieder zu einer beträchtlichen Invalidisierung oder sogar den Tod von auffallend jungen Patienten führt, nehme ich persönlich lieber die Unannehmlichkeiten bis dato einer maximal 48 Stunden mindernden Aktivität in Kauf.

Das gleiche kann ich nur jedem empfehlen. Wer es nicht macht, der ist selber Schuld!

Ich erlaube mir im Anhang eine sehr gute Erklärung der Impfstrategie des Virologen Prof Dr. Norbert Nowotny online zu stellen.

Virologe Norbert Nowotny informiert, wie es mit den Corona-Impfungen weitergeht!

 

Weiter erklärendes Material folgt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Schenk

 

 

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